Einzigartige Chance! EVO macht alle Zerspanungswerkzeug-Daten einfach verfügbar

Von Jürgen Widmann 6 min Lesedauer

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In einem typischen, gar nicht mal großen Betrieb der spanenden Fertigung gibt es tausende Werkzeugkomponenten verschiedenster Hersteller. Da fällt der Überblick schwer. Doch EVO schafft Abhilfe.

Es gibt Millionen von Zerspanungswerkzeugen! Wie soll der Praktiker da den Überblick bewahren oder für eine Zerspanungsaufgabe das richtige Werkzeug sicher und schnell finden? Hilfe kommt jetzt von EVO, denn das Unternehmen entwickelt ein einzigartiges Werkzeugmanagement 4.0.(Bild:  P. Stellberger)
Es gibt Millionen von Zerspanungswerkzeugen! Wie soll der Praktiker da den Überblick bewahren oder für eine Zerspanungsaufgabe das richtige Werkzeug sicher und schnell finden? Hilfe kommt jetzt von EVO, denn das Unternehmen entwickelt ein einzigartiges Werkzeugmanagement 4.0.
(Bild: P. Stellberger)

Das ist Werkzeugmanagement 4.0 par excellence: Werkzeughersteller und Werkzeuganwender teilen sich in der globalen Werkzeugcloud von EVO Informationssysteme die produktbezogenen Werkzeugdaten. Die mit dieser Cloud vernetzten Zerspanungspraktiker können die in der Cloud von Anwendern und Herstellern zur Verfügung gestellten Werkzeugdaten aus der Cloud in die lokale Werkzeugverwaltung „on demand“ laden. Durch die Katalog- oder Bestellnummer der Werkzeughersteller oder des Lieferanten ist das gesuchte Werkzeug dann eindeutig bestimmt. Aus dem „Datenraum der Millionen Werkzeuge“ werden dessen Produktmerkmale aus der Cloud in die Werkzeugverwaltung übernommen. Werkzeugtechnologiedaten mit der Gefahr von Fehleingaben manuell zu erfassen, wird dadurch vollständig eliminiert. Diese neue Funktion steht zukünftig Nutzern der „EVOtools“-Software zur Verfügung.

Deshalb sollten Zerspanungswerkzeug-Daten schnellstmöglich digital verwaltet werden!

Die Verfügbarkeit von Werkzeugen, die auch noch einen hohen Anschaffungswert haben, mit strukturierten und verlässlichen Daten zu sichern, ist für eine hohe Produktivität der für die Bauteilbearbeitung genutzten Werkzeugmaschinen und die Prozesssicherheit im Zerspanungsprozess von größter Bedeutung – und damit letztlich auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Metall bearbeitenden Unternehmens. Viele Zerspaner kennen die Notwendigkeit und Vorteile einer professionellen Werkzeugorganisation zwar, jedoch scheuen sie gleichzeitig den hohen manuellen Aufwand, in mühevoller Suche, ihre individuelle Datenbank aufzubauen und auch noch zu pflegen. Die Daten müssten dabei zunächst in den Katalogen der Hersteller herausgesucht und dann händisch eingegeben werden.

Deshalb verzichten rund 90 Prozent der KMU aus der Metallverarbeitung – oft wider bessere Einsicht oder in Ermangelung der personellen Ressourcen – auf eine digitale Werkzeugorganisation. Und das trotz der Tatsache, dass die Notwendigkeit, ein digitales Werkzeugmanagement zur Verfügung zu haben, in naher Zukunft immer dringender wird. Denn diese Daten sind bei Werkzeugauswahl, CAM-Programmierung und CNC-Simulation in Form des digitalen Zwillings von größter Bedeutung.

So sieht die solide Basis für ein gut strukturiertes Werkzeugmanagement aus

Ein praxisgerechtes Fundament für die Bereitstellung dieser Daten heißt „EVOtools“ – ein wichtiger und häufig genutzter Baustein der EVO-Software-Plattform. In der „modernen Produktion“ eines Zerspaners schafft „EVOtools“ die Grundlage für eine gut strukturierte und durchgängig digitalisierte Werkzeugorganisation. Alle Werkzeuge und Werkzeugkomponenten sind mit ihren Produktdaten dabei natürlich digital verfügbar. Somit hat der Werkzeuganwender stets den Überblick über alle inventarisierten und vorhandenen Werkzeuge. Auf der Basis dieser verlässlichen und umfassenden Werkzeugdaten kann der CNC-Programmierer das für die anstehende Zerspanungsaufgabe am besten geeignete Werkzeug mit den adäquaten Eigenschaften sicher auswählen.

Bisher konnten die entsprechenden Werkzeugdaten mit hinlänglich überschaubarem Aufwand aus Excel-Listen oder ERP-Systemen importiert werden. Diese Daten beziehungsweise Werkzeuginformationen stehen dann allen Mitarbeitern in der Produktion zur Verfügung – auch vor Ort, an der Maschine. Und zwar über die smarten und bedienfreundlichen EVO-Apps für Tablets oder Smartphones. Es stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage nach der Qualität der bereitgestellten Werkzeugdaten aus so generierten Listen.

„EVOtools“ erleichtert deshalb das Einpflegen von vielen Werkzeugen in die Werkzeugverwaltung, was über diverse Schnittstellen und Importmöglichkeiten geschieht. Allerdings sind auch dann – das zeigt die Praxis – die aus den Herstellerkatalogen, aus Onlineshops oder einzelnen Apps der Hersteller importierten Werkzeugdaten oft noch unvollständig oder gar fehlerhaft. Das Überprüfen und Nachpflegen der Daten erfordert dann viel Zeit, die erstens unproduktiv ist und zweitens in Zeiten knapper personeller Ressourcen oft gar nicht zur Verfügung steht.

In einer idealen Welt wäre es also anzustreben, dass die Übernahme werkzeugspezifischer Daten aus einem geprüften Datenpool verläuft.

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